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Für jedes Kind gibt's a Graserl

 

Das Buch beschreibt in großartiger Weise das Leben in der Zwischenkriegs- und Kriegszeit und auch die Jahre danach.

Der Lebensweg von Maria Justa, welche 1918 geboren wurde, schilder in eindrucksvoller Weise das Leben der armen Leute. Als einziges Kind konnte sie bei ihrer Mutter aufwachsen, wenn auch nur auf Almhütten und Keuschen. Ihre sieben älteren Geschwister konnten ihre Eltern nicht ernähren und kamen zu Bauern. Die Jugendzeit als Magd und Sennerin. Die Wilderei von ihren Brüdern und ihrem späteren Mann. Schwere Schicksalsschläge, der frühe Tod zweier Brüder, 1942 galt ihr Mann als vermisst, da bekam sie kein Geld mehr für sich und ihre zwei kleinen Buben. Not und Hunger und nur ein Raum zum Leben. 1946 lernte sie ihren zweiten Mann kennen, ihm schenkte sie füng Söhne. Arbeitsreich und selbstlos arbeitete sie für ihre Familie, jahrelang von fünf am Morgen bis spät in die Nacht. Des öfteren hörte man die Worte aus ihrem Munde: "Der Herrgott hat für jedes Kind ein Graserl".

 

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19,00 €

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